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Neurographik für Kinder und Erwachsene

Papier und Stifte waren damals die größte Ressource, die ich hatte.
Denn ich konnte meine Angst einfach wegzeichnen.

Meine Geschichte: Wie das Zeichnen meine Rettung wurde

 

In der Vergangenheit hatte ich schreckliche Panikattacken. Besonders abends überfielen mich fürchterliche Angstzustände. In dieser dunklen Zeit wurden Papier und Stifte zu meinem Rettungsanker.

Etwas Schönes zu zeichnen und gleichzeitig Panik zu haben, ist für das Gehirn einfach unmöglich. So habe ich bei den kleinsten Anzeichen von unguten Gefühlen oder Gedanken zu zeichnen begonnen. Das Ergebnis? Bis heute bin ich komplett frei von Panikattacken. Das Zeichnen war damals meine Rettung.

Fast 25 Jahre später bin ich auf die Neurographik gestoßen und habe Papier und Stift noch einmal völlig neu entdecken dürfen. Eine alte, bewährte Ressource von mir – in einem neuen, wissenschaftlich fundierten Kleid.

 

Wie ich die Neurographik heute in meinem Alltag nutze:
 

Neurographik ist kein starres System, sondern ein lebendiges Werkzeug. Ich persönlich nutze es immer dann:

  • ... wenn ich viel vorhabe und einen klaren Plan brauche.

  • ... wenn ich meine Gefühle ordnen und sortieren möchte.

  • ... wenn ich mich blockiert fühle oder feststecke.

  • ... wenn ich eine wichtige Entscheidung treffen will.

  • ... wenn ich einen Wunsch habe und diesen in mein Leben holen möchte.

  • ... wenn ich einfach eine innere Stärkung brauche.



Du musst dafür „nicht schön“ zeichnen können!
 

Hier bei mir gibt es keine Noten, keine Leistung und keine Bewertung. Nur du bist wichtig – mit deiner ganz persönlichen Erkenntnis, die du aus dem Bild gewinnst.

Komm zu mir und versuche es einfach. Ich freue mich darauf, dir ein tolles Werkzeug mit nach Hause zu geben, welches du für dich selbst jederzeit nutzen kannst.


 

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